Wie wird Abwasser wieder sauber?

Walter Wagner
Vortrag im Rahmen des Seminars "Sachunterricht in der Grundschule - chemischer Aspekt"
28.06.1999

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Gliederung:

  1. Sachinformation
  2. Unterrichtliche Umsetzung
  3. Zusammenfassung: was hat das Kind gelernt?
Anleitung zur HTML-Form des Skripts

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0. Warum ist das Thema wichtig?

Für Lehrer: In der Wassercharta des Europarates heißt es:

Zitat:
Artikel I Ohne Wasser gibt es kein Leben, Wasser ist ein kostbares, für den Menschen unentbehrliches Gut.
Artikel V Verwendetes Wasser ist den Gewässern in einem Zustand zurückzuführen, der Ihre weitere Nutzung für den Öffentlichen wie für den privaten Gebrauch nicht beeinträchtigt.

Für Schüler: siehe "Unterrichtliche Umsetzung".

1. Sachinformation

bundesweit.jpg (56749 Byte)

Folie: Entsorgung bundesweit

Zur Interpretation: bis 1986 machen sich die zusätzlichen Investitionen in Klärwerke bemerkbar. Dann kamen die Ost-Bundesländer dazu. Hier hatten zuvor die VolksEigenen Betriebe und ihre Werktätigen keine Abfälle produziert ;-) und somit Abwasserklärung nicht nötig. Nach der Wiedervereinigung produzierten die nun kapitalistischen Betriebe und die Arbeiter plötzlich Abfälle - wodurch die prozentuale Reinigung abnahm. Es ist davon auszugehen, daß in ca. 10 Jahren wieder um die 90% erreicht werden, wenn genügend Klärwerke gebaut werden.

A: Was kommt ins Abwasser?

bulletHaushalt:
bulletKörperpflege und Hygiene: Haare, Kot, Urin, Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Nachtcreme.
bulletSpülabfälle: Öl, Speisereste, Spülmittel.
bulletWäsche waschen: "Schmutz"=Fett, Blut, Salz; Waschmittel.
bulletBetriebe: Fett (Metzger), Mehl (Bäcker), Molke (Milchhof), Maischenreste (Brauerei), Reinigungsmittel (alle).
bulletOberfläche: Zeitungspapier, Zigarettenstummel, Kunststofffolien (Verpackungen), Sand, Laub, kleine Holzstücke, Streusalz.

A: Was soll aus dem Abwasser werden?

bulletTrinkwasser.
klassifizierung.jpg (93288 Byte)

Folie: Klassifizierung (90k)
Legende:
rot = wird durch den Klärprozeß nicht beeinflußt.

 

mechanisch1_k.gif (32536 Byte)
Folie: Mechanische Reinigung I, FCI 13 Nr. 17 (gif 335k)

 

mechanisch2_k.gif (35936 Byte)
Folie: Mechanische Reinigung II, FCI 13 Nr. 18 (gif 365k)

 

mechanisch3_k.gif (36093 Byte)
Folie: Mechanische Reinigung III, FCI 13 Nr. 19 (gif 377k, jpg 1.8M)

 

biologisch2_k.gif (48095 Byte)
Folie: Biologische Reinigung II, FCI 13 Nr. 21 (gif 512k, jpg 2.4M)

 

schlamm_k.gif (157219 Byte)

Folie: Schlammbehandlung, FCI 13 Nr. 27 (jpg 2.7M; gif 525k)

Der chemischen Sauerstoffbedarf ist eine Kennzahl für die Gesamtmenge an organischen (oxidierbaren) Stoffen:

csb_k.gif (18813 Byte)
Folie: CSB, FCI 13 Nr. 41 (gif 166k, jpg 1.1M)

Der biologische Sauerstoffbedarf ist eine Kennzahl für die Menge an organischen Stoffen, die von Sauerstoff (innerhalb von 5 Tagen, dann BSB5) oxidiert (abgebaut) werden kann:

bsb5_k.gif (19768 Byte)
Folie: BSB5, FCI 13 Nr. 42 (gif 176k, jpg 1.1M)

 

Die chemische Reinigungsstufe:

Sie haben jetzt sicher fürchterliche Angst, daß es jetzt richtig formelchemisch wird. Ich möchte Sie nicht enttäuschen.

Die Phosphatfällung funktioniert so:

phosphat.gif (4058 Byte)

Die Schreibweise ist in dreierlei Hinsicht nicht ganz richtig:

  1. die gelösten Stoffe liegen in Ionenform vor; wegen der Lesbarkeit habe ich aber Summenformelgleichungen formuliert;

  2. aus den Waschmittel gelangen eigentlich höhere Phosphate (siehe Triphosphat unten beim Versuch) in die Gewässer; passieren tut allerdings das gleiche.

  3. Eisen wird in der Praxis als Eisen(II)-sulfat (Grünsalz) eingesetzt. Kommentar dazu siehe unten.

Kürzestmögliche Form als Ionengleichung zum merken:

phosphat_e.gif (1915 Byte)

"Grünsalz" wird nur deshalb eingesetzt, weil es in großen Mengen bei der Titandioxid-Produktion (Pigment für weiße Wandfarbe) als Abfall anfällt und deshalb für die Klärwerke zu einem sehr günstigen Preis zu beziehen ist. Im Wasser werden die Eisen(II)-Kationen durch den Sauerstoff der eingeblasenen Luft zu Eisen(III)-Kationen oxidiert:

Oxidations-Teilgleichung: eisen_ox.gif (1742 Byte)
Reduktions-Teilgleichung: eisen_red.gif (2141 Byte)
Redox-Gleichung: eisen_redox.gif (2549 Byte)

Ein Sauerstoffmolekül vermag somit vier Eisen(II)-Kationen zu Eisen(III)-Kationen zu oxidieren.

Demonstrationsversuch 1: Triphosphatfällung durch Fe(III)-Kationen.

M.:

-Standzylinder 500mL
-dunkler Hintergrund

-Triphosphat-Lösung r *(P)=1000mg/L
-Eisen(III)-sulfat-Lösung w=1%

D:

Zu 350mL Triphosphat-Lösung werden 150mL Eisen(III)-Lösung zugeben.

B:

Es entsteht eine gelbliche Trübung, die langsam zu Boden sinkt. Später bilden sich Flocken.

ACHTUNG: 1000mg/L ist um den Faktor 100-1000x höher als in Abwasser (1-10mg/L).

I:

triphosphat.gif (2050 Byte)

Nitrifizierung:

aerob.gif (2450 Byte)

Denitrifizierung:

anaerob.gif (2131 Byte)

Frage: Wer ist der Meinung, daß dieses "Dinitrid" in die Luft entweichen darf?
Ergebnis: Niemand meldet sich.
Dozent: Ähäm.

Es handelt sich dabei um "Luftstickstoff", ein Gas, das sowieso zu über 70% in der Luft enthalten ist. Bisher jedenfalls war es unschädlich.

Die Methode ist deshalb sehr elegant, weil die belastenden Stickstoffverbindungen (Ammonium-Kationen, Amine)

  1. in ein völlig unschädliches Produkt überführt werden,

  2. dafür keine weiteren Chemikalien benötigt werden und

  3. das Produkt nicht eigens entsorgt, nicht einmal transportiert werden muß.

wirkung_k.jpg (35179 Byte)
Folie:Wirkung der Kläranlage Bayreuth

Wesentlich treffender für Grundschulkinder kann die Wirkung an der Gegenüberstellung von jeweils 500mL Wasser in klaren Glasflaschen erfolgen: einmal aus dem Zulauf, dann aus dem Ablauf der Kläranlage.

Hinweis: mit dem Zulaufwasser darf nur der Lehrer umgehen. Weitergehende Experimente sollten damit nicht unternommen werden, da Infektionsgefahr besteht.

Demonstration: Zulauf- und Ablaufwasser

Auf Gewässergütekarten kann der Erfolg des breite Einsatzes der Klärtechnik verfolgt werden:

gewaesserguete_k.gif (31353 Byte)
Gewässergütekarte, FCI 13 Nr. 40 (gif 329k, jpg 1.4M)

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2. Unterrichtliche Umsetzung

Vorerfahrungen der Schüler: keine.

Lehrplanbezüge Ab-/Trinkwasser:

Themenbereich Lehrziel und -inhalt

Empfehlungen (Auszug / sinngemäß)

Jgst. 1: 6. Kind und Gesundheit: 6.1. Körperpflege Hände waschen mit und ohne Seife
Jgst. 2: 7. Kind und Natur: 7.7. Erfahrungen mit Wasser Vermischen von Wasser mit Erde, Mehl, Salz...
Jgst. 3:
5. Warenherstellung, Dienstleistungen:

7. Kind und Natur:
5.3. Wasserversorgung der Gemeinde / Bedeutung des Wassers

7.4. Leben in und an einem Gewässer
Wasserbedarf im Haushalt
Wasserversorgung früher und heute
Unterrichtsgang zum Wasserwerk (oder zur Kläranlage)
Gewässerschutz
Jgst. 4: 7. Kind und Natur: 7.2. Natürlicher Wasserkreislauf Weg des Regenwassers

Welche Fragen gehen Kindern durch den Kopf, wenn sie mit dem Thema Abwasser konfrontiert werden?

Das Mativationsproblem, angelehnt an das Entfaltungsmodell:

Problem bzw. Vorerfahrung

Antwort bzw. Lernziel

Die Ebene der persönlichen Erfahrung: sehr grundschulrelevant.

Warum soll ICH mich um Abwasser kümmern?

Muß Abwasser überhaupt gereinigt werden? Es fließt doch WEG!

 

Weil DU Verursacher bist und jeder sich zunächst SELBST um seine Wirkung in der Umwelt kümmern sollte.

Abwasser ist nicht einfach WEG, wenn es das Waschbecken verläßt.

Die Ebene der vermittelten Erfahrung: weniger grundschulrelevant.

Wie macht man das?

 

In dreistufigen Kläranlan.....(elementarisiert).

Die Ebene der umfassenden Fachstruktur: nicht grundschulrelevant.

Wie funktioniert eine Kläranlage (genau)?

Wie hängen die verschiedenen Recyclingsysteme zusammen?

 

Physik, Biologie, Chemie: Mikroorganismen, Stoffwechsel, physikalische Effekte, Fällungsreaktionen...

+Kybernetik, Soziogeographie: Mineralische (anorganische) Anteile, organische Anteile, Wasser, Chemikalien, Kunststoffe, Problemmüll (hochkonzentrierte Verbrennungsrückstände), Transport, soziale Auswirkungen, Kosten...

Video: mittendrin, Einstieg

Problemorientierte UE:

WER soll also WIE sauber machen?

kinderarbeit.jpg (55975 Byte)

Natürlich bleibt immer alles an den Kleinen hängen.

Das Problem: Hände waschen und was noch so ins Wasser `reinkommt:

kreislaeufe.jpg (48389 Byte)

Folie/Tafelskizze: Kreisläufe (s.o.), Aufbaufolie a
Aufbaufolie: Teil a, Teil b, Teil c

 

Der Weg des Abwassers, beispielhaft aus Sicht der Studenten:

weg.jpg (297631 Byte)

Bild:

bulletVor der Vorlesung in Ihrem Hauptfach am Montag um 9 Uhr c.t. besuchen Sie das "Örtchen" in der Nähe des Hörsaales auf dem Campus; danach spülen Sie (wie es sich gehört) und Ihre "Produkte" machen sich mit etwa 0.5m/s auf den Weg zur Kläranlage. Sie könnten auch ein Schiffchen mitspülen, wenn Ihnen die Vorstellung besser gefällt.
bulletWenn die Vorlesung um 10 Uhr aus ist, vergnügt sich das "Schiffchen" gerade in der bayreuther Innenstadt, passiert das Wasserwirtschaftsamt, die LVA und das Richard-Wagner-Gymnasium.
bulletWenn Sie dann 11.15 Uhr in der Cafeteria sitzen, erreicht das "Schiffchen" die Kläranlage. Spätestens jetzt würden die "Originale" (gelöste oder feinverteilte organische Stoffe) und das Schiffchen (festes Papier) in der mechanischen Stufe verschiedene Wege gehen.
bulletDie gereinigten flüssigen Produkte erreichen den Rotmain jedenfalls erst am Mittwoch, wenn Sie wieder in der Vorlesung sitzen. Daran sollten Sie stets denken (besonders in langweiligen Vorlesungen, wenn es die denn geben sollte)!

Für alle Einwohner des Stadtgebietes Bayreuth zusammen fallen täglich 16t "Schmutzfracht" an. Nach der Klärung fließen noch 170kg in den Rotmain (Vorfluter).

Also: Was passiert nun in der Kläranlage?

Im Sachunterricht soll experimentiert werden. Didaktiker fordern die "Begegnung mit der Sache", hier also dem Abwasser... Damit wir nicht hinter der Kloschüssel abzapfen müssen, gibt es den Trick mit dem Modellversuch:

Modellversuch 2: Stofftrennung aus dem Abwasser

M.:

-(Becher)glas ca. 1000mL
-(Becher)glas ca. 600mL
-(Petri)schale
-Gabel
-Eßlöffel
-n Teelöffel
-n Teelichter
-Feuerzeug
-Falten- oder Kaffeefilter
-2 Trinkgläser ca. 150mL

-Trinkhalme
-Trichter oder Kaffefilterhalter
-Erlenmeyerkolben oder Glas 200mL
-grobe Holzspäne, Laub, Kunststoffolie u.ä.
-Sand
-Kochsalz
-Wasser
-Citronensäure
-n Indikatorstäbchen pH 0-14
(-Pipette mit Hütchen)

V:

Modell-Abwasser aus ca. 500mL Trinkwasser, 1 EL Kochsalz und je einer Handvoll Sand und groben Holzspänen...

A1:

Woher weiß man, was drin ist?

E1:

Beobachtung.

D2:

Sägespäne u.ä. mit der Gabel herausfischen. Wasser in das andere (Becher)glas abdekantieren.

B2:

Fraktionen: nasse Späne und Kunststofffolie, nasser Sand und trübes Wasser.

I2:

Mechanische Reinigungsstufe; Modell ist sehr nahe an der Wirklichkeit.

D3:

Trübes Wasser filtrieren.

B3:

Klares Wasser als Filtrat.

I3:

Analogie-Modell für die Biologische Stufe; weit entfernt von der Wirklichkeit, Effekt aber sehr ähnlich.

A4:

Ist das Wasser nun sauber? Woher weiß man das?

V4:

1. In einem Trinkglas mit Wasser 1 gestrichenen EL Kochsalz auflösen.

2. In einem Trinkglas mit Wasser 2 EL Citronensäure auflösen.

D4:

Geschmackstest über Trinkhalme.

B4:

Salziger bzw. saurer Geschmack.

I4:

Es müssen "unsichtbare" (gelöste) Stoffe enthalten sein.

A5:

Wie könnte man die Ergebnisse aus 4 ohne Geschmackstest beweisen?

D5:

Vom Filtrat werden einige Tropfen in den EL gegeben; die Flüssigkeit wird über dem Teelicht verdampft.

B5:

Es bleibt ein "weißer" Rückstand zurück. Ggf.: schmeckt salzig.

I5:

Wie I4.

Legende: V=Vorbereitung, A=Aufgabe, D=Durchführung, E=Ergebnis, B=Beobachtung, I=Interpretation.

Rückgriff Folie: Kreisläufe (s.o.), Aufbaufolie a+b

A: Worin bestehen die Schwachpunkte der Grafik? Ziel: Abfälle "verschwinden"; die Physiker behaupten aber, daß Materie nicht verschwinden kann!

Rückgriff Folie: Kreisläufe (s.o.), Aufbaufolie a+b+c

Zusammenfassung:

klaerwerk.jpg (87779 Byte)
Folie: Das elementarisierte Klärwerk

Neben der für die 3. Jgst. elementarisierten Form (oben) sind unten Abstraktionsstufen dargestellt, wie sie in Informationsbroschüren angeboten werden:

bulletStufe 1: von der realen 3D-Situation zum 2D-Bild
bulletStufe 2: vom Bild zur schematischen Aufsicht (ohne Beziehungen der Strukturen zuenander)
bulletStufe 3: Schematisierter Querschnitt mit Beziehungen der Strukturen zuenander.

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3. Was hat das Kind gelernt?

Rückgriff: Folie "Kreisläufe".

A: Wo schließt das Klärwerk noch mehr Kreisläufe?

bulletVerbrennung organischer Stoffe (nur dieser) zu CO2 und H2O unter Ausnutzung der Energie
bulletFaulprozesse für den Schlamm mit Nutzung der Energie aus den Faulgasen
bulletSchlamm als Dünger.

Das Kind hat gelernt:

1. Methoden der Chemie als Naturwissenschaft (wichtig):

Operation

Frage

Anforderung

Beobachten

Was kommt herein?

Unmittelbare Erfahrung machen.

Übersichtlichkeit herstellen

Aufgliedern in "Was kommt herein?" und "Was kommt heraus?"

Denkleistung.

Hypothesen bilden

Was könnte es sein?

Innere Vorstellung entwickeln.

Klassifizieren

Inwieweit ähneln sich Stoffe, die drin sind?

Eigenes Wissen einsetzen.

Messen

Wieviel ist drin?

Vermittelte Erfahrungen (siehe auch 2.)

Informieren

Welche Eigenschaften der Stoffe kennt man?

Vorhandenes Wissen aneignen.

Beschreiben

Was ist das, was drin ist?

Wissen zusammenfassen und anwenden.

Analysieren

Welche Eigenschaften haben die Stoffe?

Neues Wissen erwerben.

Schlüsse ziehen

Wenn..., dann...

Zusammenhänge erkennen.

Handeln

Dann wollen wir `mal!

Wissen anwenden

2. Chemiespezifische Arbeitsweisen (auch wichtig):

bulletEigenschaften der Stoffe können zur Trennung ausgenutzt werden (z.B. Gleichbehandlung von Öl und Holz, da beide leichter als Wasser sind).
bulletIm Abwasser sind Stoffe enthalten, die man nicht sieht (Säuren, Laugen, Salze); Notwendigkeit, den Meldungsbereich unserer Sinnesorgane durch Geräte zu ergänzen und auszuweiten.

3. Beitrag zur Lebenswelterschließung (sehr wichtig):

bulletEs ist nötig, unser Abwasser wieder sauber zu machen.
bulletAuch wenn die Abfälle (aus dem Wasser) herausgeholt sind, sind sie noch nicht "weg" (Notwendigkeit von Recycling, Deponie, Verbrennung bleibt).
bulletVermeiden (produktionsintegrierter Umweltschutz) ist besser als später wieder trennen.

Video: mittendrin, Zusammenfassung

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Material:

  1. Pfeifer, P.; Pfeifer, G.: Unterricht Chemie Bd. 2 Wasser, Aulis-Verlag, Köln 1992. An der UBT vorhanden.

  2. FCI: Folienserie Nr. 13 Umweltbereich Wasser, FCI, Frankfurt 1990. Für Schulen kostenlos zu beziehen. In der Didaktik der Chemie vorhanden.

  3. Video "mittendrin: Folge Nr. 4 Abwasser", ZDF ca. 1992. In der Stadtbildstelle Bayreuth und der Landesbildstelle Nord (Bayreuth) vorhande

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